Krankheiten und tierärztliche Versorgung

    Aus Pferde-Lexikon

    Krankheiten.jpg
    Wenn Pferdehalter über die Erkrankungen ihrer Tiere sprechen, versteht der Neuling oft kein Wort mehr. Da fallen Ausdrücke wie Spat oder Hufrehe, Sommerekzem oder Dämpfigkeit. Tatsächlich leiden Pferde unter einigen Krankheiten, die auch andere Säuger, mitunter sogar den Menschen, befallen können. Tetanus, Tollwut und Influenza (eine Erkältungskrankheit) sind sogar so bedrohlich, dass Pferde regelmäßig dagegen geimpft werden sollten. Viele Erkrankungen sind aber auch spezifisch für Pferde und deren besonderen Verdauungs- und Atmungsapparat sowie deren Extremitäten.


    Viele der Pferdekrankheiten, die nachfolgend vorgestellt werden, traten erstmals bei Hauspferden auf - aufgrund nicht artgerechter Haltung und Nutzung. Die beste Art, ein Pferd gesund zu erhalten, ist daher stets: eine naturnahe Fütterung, viel an den Trainingszustand und das Alter angepasste Bewegung und die Haltung in der Herde. So gehalten, sind Pferde nämlich ausgesprochen robuste Tiere.



    Artikel teilen